Die Welt des Mcommerce

Hand in Hand mit dem Smartphone- und Tablet-PC-Boom kamen auch die Apps in Mode.
 Heute gibt es Hunderttausende – von sinnlosen Spaß-Apps bis hin zu nützlichen Anwendungen im Mcommerce.

Die Geburt des Mcommerce

Experten sind sich einig: Wir sind erst am Beginn der Verbreitung von Mcommerce und desse Technologien und Möglichkeiten.
Doch schon jetzt gibt es eine Vielzahl von neuen Anwendungen für Apps im Bereich des Mcommerce bei Smartphones und Tablet-Computer, die über einen in das Betriebssystem integrierten Onlineshop bezogen und so direkt installiert werden können. Zu diesen Shops zählen u. a. App Store von Apple, Windows Phone Marketplace von Microsoft oder Android Market von Google. Es gibt kostenlose Apps und solche, die bezahlt werden müssen. Wenn der Anbieter für seine App Geld verlangt, muss er einen Teil davon an den Onlineshopbetreiber abgeben (etwa 30 Prozent).

Die Nützlichkeit von Apps

Die Bandbreite der App-Anwendungen ist hoch und reicht von einfachsten Werkzeugen und Spaßanwendungen mit nur einer Funktion bis hin zu Programmpaketen mit umfangreicher Funktionalität. Dazu gehören einfache Inhalte (aktuelle Nachrichten, Zeitungsartikel) und Datenbanken genauso wie reine Benutzerschnittstellen, die die effiziente Nutzung von bestimmten Webanwendungen auf einem mobilen Endgerät ermöglichen.

Die Fachleute sind sich sicher, dass Apps in Zukunft noch wichtiger werden und Mcommerce sich zu einem unverzichtbaren Vertriebsinstrument entwickelt. „In wenigen Jahren werden alle – auch jene, die bis dato nie einen Computer besessen bzw. benutzt haben ein Smartphone besitzen“, unterstreichen sie . Bereits heute gebe es mehr als 200 Millionen iPhone- und iPad-Nutzer.